Vaginale Pilz-Infektion

Viele vaginale Beschwerden sind auf Soor zurückzuführen - eine vaginale Pilz- oder Candida-Infektion. Verursacht wird Scheidenpilz von Candida albicans, einem Mikroorganismus, der häufig auf unserer Haut oder in der Schleimhaut vorkommt. Bei gestörter Scheidenflora oder hormonellen Veränderungen kann das Candida-Wachstum übermäßig werden. Die Haupt-Symptome einer vaginalen Pilzinfektion sind vaginaler Juckreiz und Reizung, ungewöhnlicher Ausfluss (weiß und dick), Rötung und Wundsein sowie Schmerzen vor allem während und nach dem Sex.

Behandlung der vaginalen Pilz-Infektion

In den allermeisten Fällen gilt Soor nicht als Infektion als solche. Vielmehr kann Scheidenpilz als Ungleichgewicht der Scheidenflora betrachtet werden. Das bedeutet auch, dass er meist nicht an Partner weitergegeben werden kann. Eine geläufige Behandlung ist die Verschreibung von Antimykotika. Als langfristigere Methode aber gelten natürliche Produkte anstelle von Antibiotika. Zum einen stellen sie die Scheidenflora wieder her und stärken sie nachhaltig, was die neue Entwicklung schlechter Bakterien erschwert. Zum anderen bekämpfen sie die vaginale Pilz-Infektion.


Scheidenpilz: Beugen Sie vor!

Vaginaler Soor ist oft eine wiederkehrende Infektion. Manche Frauen sind besonders anfällig dafür, was mit ihrem Hormon-Haushalt zu tun haben könnte. Um wiederkehrende Beschwerden zu vermeiden, bietet sich die regelmäßige Anwendung eines Produkts auf natürlicher Basis an. Es stimuliert die gesunde Scheidenflora und verhindert so ein übermäßiges Wachstum von Pilzen.


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